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REZENSION ZU BAD PRINCE

 

 

Autor: Jane S. Wonda

Verlag: Selfpublisher

Seitenanzahl: 358

ISBN: 9-783961-118267

 

 

Klappentext

 

BEREIT FÜR EIN ROYALES SPIEL?

 

Reich, privilegiert, gutaussehend und gelangweilt.

Der britische Prinz Chester vertreibt sich seine freie Zeit mit ausschweifenden Partys, illegalen Autorennen und wechselt die berühmten Schönheiten an seiner Seite wie Maßanzüge.

Er und Prinzessin Rosaline wissen, wie sie sich abseits der royalen Etikette und der Adleraugen der Queen amüsieren können. Doch dann verändert ein schicksalhaftes Ereignis alles und die Royals sind gezwungen, ihr ruchloses Leben aufzugeben- bis ihre adelige Cousine Violet in ihr Leben platzt und dieses auf den Kopf stellt. 

Wer ist sie wirklich?

Sind ihre Geheimnisse gefährlicher, als es den Anschein erweckt?

Oder ist alles nur ein Spiel

 

 

Meine Meinung

 

Ehrlich gesagt habe ich von „Bad Prince“ nicht wirklich viel erwartet, ich dachte es ist eine übliche 0815-Geschichte über einen Prinzen, den die Frauen zu Füßen liegen. Das Übliche halt.

Umso verblüffter war ich, wie sehr mich dieses Buch umgehauen hat. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und musste mir mitten in der Nacht den zweiten Teil als Ebook downloaden. Und normalerweise HASSE ich Ebooks!

 

Chester hat es mir sowas von angetan und ich glaube ich bin ein klitzekleines bisschen in ihn verliebt.

Anfangs ist er ein komplettes Arschloch, doch man merkt schnell, dass hinter seiner Fassade eigentlich nur Unsicherheit steckt. Er glaubt nicht mehr an die Liebe, da er zu oft ausgenutzt wurde, was in meinen Augen völlig verständlich ist. Deswegen ist er in meinen Augen auch kein Bad Boy, ich würde ihn eher als Softie bezeichnen, der versucht zu verstecken, wie er wirklich ist.

 

Seine Schwester Rosaline fand ich hingegen oft ziemlich nervig. Irgendwie hat sie mich sehr oft an Kathryn aus „eiskalte Engel“ erinnert. Die mochte ich da auch nicht.

Violet habe ich am Anfang nicht verstanden. Sie war mir oft nicht durchhaltefähig genug. Sie spielt zwar die taffe, ist aber für mich in Wirklichkeit ziemlich unsicher. Trotzdem war sie mir sympathisch.

Die ganze Story war so gut durchdacht, dass ich oft nicht einmal wusste, auf welcher Seite ich nun stehen soll.

Es war wirklich von Anfang bis Ende spannend. Ebenso fand ich die Dialoge sehr gelungen. Vor allem mit Alec hatte ich viel Spaß, ich mag seine Art sehr und musste oft schmunzeln.

 

Das Ende war für mich ein riesen Knall mit einem echt miesen Cliffhanger. Jeder sollte den zweiten Band auf jeden Fall parat haben, da man sofort weiterlesen möchte.

Zum Schluss möchte ich auch noch erwähnen, dass die Kapitelgestaltung MEGA ist und ich so etwas liebevoll gestaltetes selten gesehen habe. Es ist wirklich alles bis ins Detail geplant.

 

 

Fazit

 

Meine Erwartungen wurden um Längen übertroffen!

Ich gebe 5/5 Sternen

 

 

 

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