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REZENSION ZU DÄMONENTAGE

 

 

 

 

 

Rezension zu Dämonentage

 

 

Autor: Nina MacKay

Verlag: Piper Verlag

Seitenanzahl: 394

ISBN: 9-783492-281836

Preis: 14,00 €, Taschenbuch

  

 

Klappentext

 

Selbst auf die dunkelste Nacht folgt ein neuer Morgen. 

 

An den letzten fünf Tagen des Jahres fallen Dämonen über die Erde her, sobald das Tageslicht versiegt. Wer überleben will, muss sich verstecken. Die 17-jährige Adriana wird in eine ominöse Villa eingeladen, um dort die Dämonentage zu verbringen. Doch etwas ist anders als sonst.

 

Ein Dämonenclan scheint es ausgerechnet auf Adriana abgesehen zu haben. Und warum behauptet der Halbdämon Cruz, auf sie angewiesen zu sein? Am Ende der ersten Dämonennacht muss Adriana eine Entscheidung treffen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal verändern wird.

 

 

Meine Meinung 

 

Das war mein erstes Buch von Nina MacKay und wird definitiv nicht mein letztes sein. Ich bin so in diese Geschichte um Adriana und Cruz eingetaucht und hatte das Buch in zwei Tagen durch.  Umso geschockter war ich bei dem Ende, denn ich wusste nicht, dass es sich um eine Trilogie handelt.

 

Der Cliffhanger am Ende war echt fies und ich war ehrlich gesagt sprachlos. Aber so sollte es ja eigentlich auch sein, man möchte sofort wissen wie es weitergeht.

 

Die Story fand ich wirklich super und ich glaube sowas hat es in der Art noch nicht gegeben, ich fand es wirklich sehr gut! Allerdings war es mir an einigen Stellen nicht ernst genug, die Protagonisten haben eigentlich alles immer auf die leichte Schulter genommen. Adriana war in manchen Punkten etwas kindisch in meinen Augen, auch wenn sie mir trotz allem sehr sympathisch war. Ganz anders als Dakota, die ich seit der ersten Seite überhaupt nicht mochte. Deshalb konnte ich absolut nicht nachvollziehen, wieso Adriana noch so nett zu ihr ist und helfen möchte. Hätte sie so mit mir geredet, hätte ich sie glaube ich in der Hölle schmoren lassen.

 

Rico und Drym waren dafür wiederrum super. Freunde, wie man sie sich wünscht und beide sehr locker und witzig und ich hoffe von beiden noch viel mehr im zweiten Teil lesen zu dürfen.

 

Cruz fand ich einfach nur toll, er ist so witzig und super süß. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn ich etwas aus seiner Sicht lesen konnte, da man ihn und seine Gefühle so noch besser verstehen konnte. Manchmal wirkte er etwas unbeholfen, auch weil er sich selbst in seiner Rolle nicht so wohlfühlt. Die Flügel fand ich jedoch etwas befremdlich, deswegen kann ich bei Cruz auch nicht das Wort „sexy“ nennen., was aber auch nicht schlimm ist. Sein Charakter ist einfach perfekt, so wie er ist. 

 

Einen einzigen Kritikpunkt habe ich allerdings: Die Beschreibung der Dämonen.

Ich fand einfach, dass man sie viel gruseliger und blutrünstiger beschreiben könnte, schließlich sind es Wesen aus der Hölle.

Wenn ich mir vorstelle, dass in der Hölle mit Teddybärfell überzogene Bälle rumrollen und das Dämonen sind, kann ich das nicht wirklich ernst nehmen und finde es eher niedlich anstatt mich zu gruseln.

 

Ansonsten habe ich nichts zu kritisieren, ich kann kaum den zweiten Teil erwarten und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Adriana und Cruz.

 

 

 

Fazit 

 

MEGA Story!! Manchmal nicht ernst genug in meinen Augen, ansonsten genial!

Ich gebe 4/5 Punkten.

 

 

 

 

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