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REZENSION ZU LIEBE IST DAS SCHÖNSTE GESCHENK

 

Rezension zu Liebe ist das schönste Geschenk

 

 

Autor: Ivy Pembroke

Verlag: Wunderlich / rowohlt Verlag

Seitenanzahl: 410

ISBN: 978-3-8052-0022-6

Preis: 18,00 Euro - Gebundene Ausgabe

 

 

Klappentext 

 

Ein herzerwärmender Roman über Liebe und Familie und Freundschaft 

 

Die Christmas Street ist nur eine kleine Straße in der großen Stadt London- aber die Nachbarschaft könnte bunter nicht sein. Da ist der alte Witwer, der immer knurriger wird, die indische Familie mit Sohn und Tochter, da sind Max, der Künstler, und Andrew, der Versicherungsvertreter, die sich so sehnlichst ein Baby wünschen- und Jack, der Straßenhund, der ebenso viele Herrchen und Frauchen hat, wie es Bewohner in der Straße gibt, Seit neuestem wohnt auch Sam hier, der mit seinem siebenjährigen Sohn Teddy nach dem Tod seiner Frau zurück nach London gezogen ist. Man geht höflich miteinander um in der Christmas Street. Mehr aber auch nicht. Doch dann, pünktlich zu Weihnachten, zieht ein weiterer Bewohner in die kleine Straße ein: die Liebe…

 

 

Meine Meinung 

 

Eines der schönsten Weihnachtsbücher was ich je gelesen habe. In dem es nicht nur um die Liebe geht, sondern um die eigentlichen Botschaften von Weihnachten und der Winterzeit. Zusammenhalt, Familie, Nächstenliebe.

Als Sam und sein Sohn in die Christmas Street ziehen, sind sie diejenigen die die anderen zusammenführen, und das auf eine so liebevolle Weise, das man am liebsten selbst der Straße einen Besuch abstatten würde. Denn eigentlich können sich die Nachbarn alle nicht wirklich leiden, beziehungsweise haben sie noch nie ein Wort miteinander gesprochen, egal wie lange sie dort schon wohnen. Dazu kommt noch der Hund Jack, der kein richtiges Herrchen hat und irgendwie der ganzen Straße gehört, was jedoch auch wieder keiner weiß, was einfach ein so herrliches Durcheinander ergibt, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Die Dialoge sind teilweise wirklich urkomisch, vor allem der alte Kauz Bill hat es mir angetan. Er hat mich etwas an Ove aus „Ein Mann namens Ove“ erinnert, und der war mir auch sehr sympathisch.

Das homosexuelle Paar Max und Arthur sind auf keinen Fall auf dem Mund gefallen und sind direkt und ehrlich, ebenfalls auf eine sehr humorvolle Art.

Es gab eigentlich keinen der Einwohner der Christmas Street, die ich nicht mochte, jeder ist auf seine Art liebenswürdig, auch wenn einige vielleicht etwas komisch erscheinen.

Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, jedoch ist die in meinen Augen eher nebensächlich, was ich aber wirklich positiv fand. Es gibt halt schon wirklich viele Bücher mit Lovestorys in der Weihnachtszeit, dieses Buch braucht das nicht um toll zu sein.

Der Schreibstil war in meinen Augen sehr flüssig zu lesen, die Kapitel hatten genau die richtige Länge, so dass sich das Buch wirklich super lesen ließ. Ich habe an dem Buch nichts auszusetzen, da es in meinen Augen perfekt ist. Ich würde mich freuen, irgendwann einen zweiten Teil über die Anwohner in der Christmasstreet lesen zu können, ich denke die Anwohner bieten soviel Material.

Ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen es zu lesen. Wer gerne unterhalten und zum Lachen gebracht werden will, ist hier an der richtigen Stelle.

 

 

Fazit 

 

Bitte, bitte irgendwann einen zweiten Teil!!

5/5 Sternen !!

 

 

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