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REZENSION ZU THE DEAD LIST

 

 

 

 

 

 

 

Autor: Jennifer L. Armentrout

Verlag: Piper Verlag

Seitenanzahl: 408

ISBN: 9-783492-314176

Preis: 10,00 € Taschenbuch

 

 

 

Klappentext 

 

HEISSES HERZKLOPFEN UND EIN EISKALTES SPIEL 

 

Seit Ella nachts auf dem Nachhauseweg von einem maskierten Mann angegriffen wurde, lebt sie in ständiger Angst vor einem weiteren Überfall. Doch nicht nur sie steht auf der Liste des Unbekannten. Als zwei Mädchen verschwinden und eine Leiche gefunden wird, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Mehr als jemals zuvor benötigt Ella den Beistand ihres Schwarms Jenson, denn nur in seinen starken Armen fühlt sie sich noch sicher. Aber der Killer spielt ein ausgeklügeltes Spiel…

  

 

Meine Meinung

  

Ich war sehr gespannt, wieder etwas von Jennifer L. Armentrout zu lesen, denn es gibt kein Buch, was mir nicht von ihr gefallen hat. Deswegen waren meine Erwartungen auch recht hoch.

Das Buch war definitiv nicht schlecht, in meinen Augen war es eher guter Durchschnitt.

Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass meine Erwartungen ZU hoch waren oder ich einfach etwas anderes erwartet habe. Außerdem kam mir die Story irgendwie vertraut vor, und ich glaube, so eine ähnliche Geschichte gab es mal bei Fear Street, was ich als Kind oft gelesen habe.

 

Mein Highlight in dem Buch war definitiv Jenson. Ich fand ihn so süß und knuffig, wie er auf Ella aufpasst und sich ständig Sorgen macht.

Ella wiederrum fand ich immer etwas nervig und für ihr Alter noch ziemlich kindisch. Mehr als einmal hat sie sich in meinen Augen falsch verhalten und Fehler gemacht. Aber gut, bei Horrorfilmen gibt es ja auch oft Logikfehler, wo man einfach nur den Kopf schüttelt.

 

Die Story an sich fand ich gut, wenn auch vorhersehbar. Mein Verdacht hat sich zu 50% bestätigt, weil ich eine Sache übersehen habe. Den Täter hatte ich jedoch ziemlich schnell im Visier, das Grundprinzip ist ja leider oft das gleiche. Hier hätte ich mir etwas außergewöhnlicheres gewünscht.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Buch nichts mit sexy Crime in meinen Augen zu tun hatte. Ich fand es in keiner Weise sexy oder erotisch. Oft habe ich mir eher gedacht, wie süß die Protagonisten alle sind und mich oft an meine Teenagerzeit zurückerinnert. Auch die erotischen Szenen fand ich eher niedlich und manchmal sogar etwas prüde. Wenn das sexy ist, müsste Wicked von Jennifer L. Armentrout ja ein halber Porno sein…

 

Den Schreibstil fand ich allerdings wirklich gut, genau so wie man es von ihr als Autorin gewohnt ist.

 

  

Fazit

 

Nettes Buch, leider viel zu vorhersehbar.

Eher etwas für Teenager.

Ich gebe 3,5/5 Sternen

 

 

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