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REZENSION ZU ALL IN

 

 

 

 

Autor: Emma Scott

Verlag: LYX Verlag

Seitenanzahl: 420

ISBN: 9-783736-308190

Preis: 12,90 broschiert

 

 

Klappentext 

 

WIR HABEN AUGENBLICKE.

TAUSENDE VON AUGENBLICKEN.

LASS UNS JEDEN DAVON BIS ZUM LETZTEN AUSKOSTEN.

 

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffers Jonah Fletcher auf. Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat. Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefe Verbundenheit zu Jonah- es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte.

Doch Jonah hat ein Geheimnis- so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer auf den Kopf zu stellen droht…

 

 

Meine Meinung

 

Eigentlich dachte ich schon das Jojo Moyes mit „ein ganzes halbes Jahr“ mein Herz gebrochen hätte. Bis dieses Buch kam, denn es hat Lou und Will auf jeden Fall abgelöst, als das Paar, welches mich am meisten berührt hat. Es ist einfach so schön und toll und doch so traurig.

 

Ich habe lange überlegt wie ich die Story umschreiben soll, ohne zu spoilern. Denn eigentlich läuft alles auf das Eine hinaus.

 

Das Buch beinhaltet ein schwieriges und emotionales Thema, was nicht nur die Protagonisten berührt, sondern auch die Familie und Freunde.

Alles beginnt mit Kacey, einem unglücklichen Mädchen in einer Rockband, was nicht wirklich weiß, wo ihr Platz in der Welt ist. Als sie eines Abends völlig betrunken von ihrem Bodyguard zu Jonah gebracht wird, er ist der Fahrer der bestellten Limousine, verfrachtet er sie kurzerhand in seine Wohnung.

Am Tag darauf merken die beiden sehr schnell, dass sie eine besondere Verbindung haben. Und so nimmt das Buch seinen Lauf…. 

 

Kacey fand ich anfangs etwas nervig und ihr Handeln unverständlich.

Nach und nach kam aber ihre wahre Seite zum Vorschein, die verletzliche Seite, die viel Zuneigung benötigt und beschützt werden muss.

Ich finde sie hat sich in dem Buch am meisten entwickelt, zum Schluss habe ich sie kaum wiedererkannt, und das meine ich durchweg positiv.

 

Wen ich von Beginn an toll fand, war Jonah. Er ist unglaublich beschützend, zärtlich, stark und rücksichtsvoll. Er steckt lieber zurück, für ihn stehen die anderen an erster Stelle. Das macht es ihm schwer, auch mal zu genießen und es dauert eine ganze Weile bis er auf sein Inneres hört und sich dem hingibt, was er sich eigentlich schon lange wünscht.

 

Theo, Jonahs Bruder, steht ihm eigentlich in nichts nach, auch wenn die beiden das komplette Gegenteil sind. Theo ist eher ein Bad Boy, der selten länger als nötig bei einer Frau bleibt. Der tätowiert ist und eher ruhig und in sich gekehrt ist. Er würde jedoch alles für seinen Bruder tun, egal in welcher Hinsicht. So merkt man, dass er doch einen sensiblen Kern hat, was ich sehr faszinierend finde. Theo finde ich sehr spannend und freue mich ihn im zweiten Teil besser kennenzulernen.

Mir war allerdings von vornerein klar, für wen sein Herz schlägt.

 

Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Liebe kann man natürlich nicht kontrollieren, aber trotzdem frage ich mich, wie das ganze seinen Lauf nimmt.

 

Es gibt an diesem Buch für mich nichts auszusetzen. Ein Buch, was mich emotional so mitnimmt, kann einfach nur gut sein, denn das schaffen die wenigsten!

Ich kann euch allen nur dieses Buch ans Herz legen und euch raten Taschentücher parat zu halten!

 

 

Fazit 

 

So schön und doch so traurig.

Ich gebe 5/5 Sternen!

 

 

 

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