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REZENSION ZU ,,IMMER WENN DU TÖTEST''

Autor: B. C. Schiller

Verlag: Penguinverlag

Seitenanzahl: 400

ISBN: 9 783328 101635 01

Preis: 10,00 € Taschenbuch

 

 

Klappentext

 

Sie findet dich.

Sie tötet dich.

Alles was bleibt,

ist ein Bild

aus deinem Blut.

 

In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche Mut- Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS- Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover- Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren- bis Freys die einzige Schwäche von Targa entdeckt…

 

 

Meine Meinung

 

Ich habe dieses Buch verschlungen! Endlich mal wieder ein Buch was mich vom Hocker gerissen hat, was von Seite 1 an super spannend war und konstant auf dem Niveau gehalten wurde.

Man weiß ziemlich schnell wer der Täter ist, was ich jedoch nicht schlimm finde, da man sich die ganze Zeit fragt, ob Targa sie überführen kann oder ob sie davonkommt. Dadurch entsteht ein Katz- und Mausspiel was ich sehr interessant finde, weil beide Frauen sehr starke Persönlichkeiten sind und eigentlich genau wissen, was der andere weiß und getan hat. Das Buch beinhaltet fast ausschließlich Dialoge und Gedankengänge und hält sich nicht mit seitenlangen Ortsbeschreibungen auf, was unheimlich erfrischend ist. Dadurch bleibt die Spannung erhalten und es lässt sich unglaublich schnell und flüssig lesen.

Targa als Protagonistin finde ich einfach toll. Sie ist zwar etwas verdreht und kann keine emotionale Verbindung zu Mitmenschen aufbauen, trotz allem finde ich sie sehr liebenswert und taff. Eigentlich habe ich immer Probleme mit solchen obercoolen Protagonistinnen à la Lara Croft. Aber bei ihr kommt es nicht affektiert herüber, sondern eher authentisch. Targa ist halt einfach so. :D

Das Thema des Buches finde ich sehr wichtig. Es gibt leider noch genügend Menschen, die der „braunen“ Ideologie folgen.

Fazit

 

Definitiv nicht das letzte Buch was ich von Targa lesen werde.

Ich habe an dem Buch nichts Negatives auszusetzen, außer vielleicht das es zu kurz ist :D

Ich gebe 5/5 Sternen.

 

 

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